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Null‑Fehler‑Produktion

CSP/ Null Fehler ist kein Zufall

wie Unternehmen die fehlerfreie Produktion erreichen

Null-Fehler-Produktion: Theorie oder Praxis?

©pixaflow - Freepik.com

Ausschuss, Nacharbeit, Reklamationen – in vielen Fertigungen ist das Alltag. Nicht weil die Technik fehlt. Sondern weil der Wille fehlt. Dabei sind die Werkzeuge dafür vorhanden und die Methoden praxiserprobt.

Fehlerhafte Teile fallen nicht plötzlich und unerklärbar vom Himmel. Sie kündigen sich in den Prozessdaten an: Ein Messwert driftet. Ein Prozess läuft aus dem Rahmen. Ein Prüfprotokoll wird „später nachgetragen". Die Warnsignale sind vorhanden. Sie stehen im Maschinenlog, im QS-System oder in einer Excel-Tabelle. Dennoch werden sie oft nicht beachtet. Der Fehler fällt erst auf, wenn die Schicht vorbei ist, die Serie bereits produziert wurde oder sich der Kunde meldet.

Dann beginnt eine hektische Schadensbegrenzung. Und eventuell eine Suche nach den Ursachen eines Problems, das vermeidbar gewesen wäre.

Warum Unternehmen Fehler akzeptieren? Weil es bequem ist.

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Höchste Qualität schreiben sich alle Unternehmen gerne auf die Fahnen. Eine Null-Fehler-Produktion klingt gut in Präsentationen und sieht ganz einfach aus. Doch die Realität ist mühsam. Denn Zero-Defect-Manufacturing bedeutet: Prozesse zu hinterfragen, die starren Datensilos aufzubrechen, Beharrungskräfte zu überwinden und selbst Verantwortung zu übernehmen. Das ist unbequem. Also bleibt alles beim Alten: Ausschussquoten werden „eingepreist". Nacharbeit wird zur Routine. Reklamationen werden abgewickelt statt verhindert.

Das kann sehr lange gutgehen. Aber wenn ein Großkunde abspringt, die Marge nicht mehr stimmt oder ein Rückruf droht, spätestens dann wird allen klar, dass dieses Prinzip eben nicht funktioniert.

Ganzheitliches Prozessdatenmanagement macht den Unterschied

Die Unternehmen, die tatsächlich fehlerfrei fertigen, haben keine besseren Maschinen, kein größeres Budget oder schlauere Mitarbeiter. Sie haben vielmehr die Entscheidung getroffen, Fehler nicht mehr zu akzeptieren.

Und dann entschlossen gehandelt: Alle Datenströme aus der Fertigung werden zusammengeführt und in Echtzeit ausgewertet. So kann sofort reagiert werden, bevor ein Fehler auftritt. Und nicht erst am Schichtende oder noch später.

Fehlerfreie Produktion in der Praxis: vom Flickenteppich zur Lösung aus einem Guss

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Auf dem Weg zu einer Null-Fehler-Produktion kämpfen wohl die allermeisten Unternehmen mit den gleichen, bekannten Herausforderungen: gewachsene IT-Landschaften, Maschinen verschiedener Hersteller, Software-Inseln, die nicht miteinander kommunizieren. Jedes dieser Systeme ist für sich funktional, aber in der Gesamtheit bilden sie einen unkoordinierten und dysfunktionalen Flickenteppich.

Notwendig für eine Null-Fehler-Produktion ist eine Lösung, die aus diesem Neben- und Gegeneinander eine funktionelle Einheit macht. Genau diese bietet der Softwarehersteller CSP. Das Unternehmen hat ein modulares Ecosystem entwickelt, das sich herstellerunabhängig in jede Produktionsumgebung integriert. Der entscheidende Vorteil: Statt isolierter Insellösungen entsteht ein durchgängiges System, das Daten aus allen Quellen zusammenführt, in Echtzeit auswertet und bei Abweichungen sofort alarmiert.

Die Vorteile:

  • Eine einzige Quelle statt verstreuter Datensilos
  • Systemübergreifende Prozesskontrolle unabhängig vom Maschinenhersteller
  • Lückenlose Rückverfolgbarkeit für Compliance und Produkthaftung
  • Früherkennung statt Nacharbeit durch KI-gestützte Anomalieerkennung

Damit wandelt sich die Qualitätssicherung vom reaktiven Feuerlöschen zu einer präventiven Steuerung, die konstante Qualität ermöglicht.

Reden wir über Geld: Rechnet sich das?

Null-Fehler-Produktion kostet nicht nur Geld, sondern verlangt mindestens genauso viel Zeit und Veränderungsbereitschaft.

Doch Nichtstun kostet noch mehr: Rückrufaktionen können Millionen verschlingen. Imageschäden hängen Unternehmen noch jahrelang nach. Kunden und frustierte Mitarbeitende wechseln still zur Konkurrenz. Haftungsklagen können existenzbedrohend werden.

Die ehrliche Antwort lautet deshalb: Prävention ist billiger als Reparatur. Immer.

Veränderung kann nur mit einer Entscheidung beginnen

Null-Fehler-Produktion scheitert nicht an der Technik. Sie scheitert an der Bereitschaft, es wirklich zu wollen. Aber: Die Werkzeuge existieren. Die Methoden sind erprobt. Die Frage ist nur: Wollen Unternehmen weiter Fehler verwalten oder anfangen, sie zu verhindern? Diese Unternehmen haben sich bereits entschieden.

 

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